Sonntag, 11. November 2012

Weihnachtsgeschenk für die Frau: neues iPhone Gadget

iPhone enabled Vibrator! :-D

OhMiBod Freestyle :W

OhMiBod Freestyle :W
CHF 139.00 inkl. MWST
Lieferfrist Artikel ist an Lager
Artikelnummer   O16523
 
Hersteller Info
Hersteller:
Herstellergarantie:
12 Monat(e)
Details:
OhMiBod

Drahtloser musikgeleiteter Vibrator und drahtloser Sender.
Die kabellose Freiheit! Musikgenuß in ganz neuen Dimensionen erleben mit diesem Wireless iPod Musik Massagestab von OhMiBod! Der iPad bzw. iPod / iPhone Vibrator "Freestyle :W" ist einer der ersten iPod Vibratoren, die völli kabellos daherkommen.
Schließen Sie einfach den Transmitter an den Audioausgang Ihres iPods, iPhones oder beliebigen anderen MP3 Player an. Die Reichweite des Senders, der die Beats direkt an den Freestyle Vibrator sendet, beträgt bis zu 7,5 Metern.
Fell the Music!Dieser Satz erlangt mit dem state of the Art iPod Vibrator Freestyle völlig neue Bedeutung. Der Massagestab bewegt sich dabei perfekt im Rhytmus Ihrer Lieblingsmusik, lässt sich aber auch manuell mit 7 Programmstufen genießen. Mögen Sie es lieber sanft oder mit 180 beats per minute? It´s on you!
Inkl. wieder aufladbarem Akku, der bis zu 5 Stunden durchhält.



Features:
  • Vibratorstab aus hautirritationsfreiem Material
  • Funkreichweite bis zu 7,5 Metern
  • Superleiser Motor
  • 7 Programmfunktionen für manuellen Handbetrieb
  • Inkl. praktischem Transportcase
  • Wahlweiser Akku- oder Batteriebetrieb
  • Inkl. Netz-Ladeadapter
  • Absessungen: 21 x 3.8 cm
Lieferumfang:
  • Kabellos gesteuerter Vibrator
  • Wireless Transmitter (2,4GHz) inkl. AAA Baterien
  • Verbindungskabel AUX für alle gängigen Audiosysteme, 30 cm
  • Stabile Transport / Aufbewahrungsbox
  • Universal - Aufladegerät
  • Bedienungsanleitung

Montag, 20. August 2012

Pee Funnel Camp 2011

Unglaublich was die Amis alles erfinden:
Pee Funnel Camp invites you to help us celebrate our 10th year at Burning Man by giving out 10,000 free Pee Funnels!

Original Link zur Innovation:

http://www.kickstarter.com/profile/1059398200


Freitag, 17. August 2012

Dendrophil!

Zeit mal ein neues Wort zu lernen: "Dendrophil". Das heisst nichts anderes, als dass man Pflanzen liebt ... "Liebe zu Bäumen (Pflanzen)". Die Suche auf Google allerdings ergibt allerdings weitergehende Interpretationen des Wortes. :-)





Mittwoch, 13. Juni 2012

Samstag, 13. Dezember 2008

Erklärung des Monats

Was ist eine Demonstation?
"Das sind Leute die in grossen Gruppen ganz laut schreien, was sie nicht verstehen."

Dienstag, 16. September 2008

Bunny Blockbusters

Willst Du Kino Filme in 30 Sekunden schnell Durchlauf mit Hasen-Besetzung sehen?
Dann klick Hier:
http://www.angryalien.com/

Mittwoch, 10. September 2008

Vater der Chaostheorie

Edward N. Lorenz gilt als Vater der Chaostheorie...

...komisch, Frauen gabs doch schon früher?

Mittwoch, 23. Juli 2008

Mit Frau auf Kühlerhaube in Radarfalle gerast

Eine Kühlerfigur der besonderen Art hat die Ausserrhoder Kantonspolizei auf dem Foto eines Temposünders entdeckt: Auf der Kühlerhaube des geblitzten Autos lag eine Frau.
Eine Kühlerfigur der besonderen Art.
ZVG Eine Kühlerfigur der besonderen Art.

Geblitzt wurde das Auto in der Nacht zum vergangenen 6. Juli. Das Auto war ohne Kontrollschilder auf einem Tempo-50-Abschnitt mit 86 Kilometern pro Stunde unterwegs.

Inzwischen hat die Polizei des Kantons Appenzell Ausserrhoden in aufwendiger Kleinarbeit das Rätsel lösen und die Akteure stellen können: Der Kleinwagen gehört einer 21-jährigen Schweizerin aus der Region. Sie lag in der fraglichen Nacht auf der Kühlerhaube des Wagens, der von einem 22-jährigen Mann gesteuert wurde. Auch er ist Schweizer und stammt aus der Region.

Auf der Fahrt von Rehetobel über Heiden in Richtung Grub passierten die beiden absichtlich die Geschwindigkeitsmessstelle und glaubten, sie würden nicht erkannt, wenn sie die Nummernschilder abschraubten, wie Willi Moesch, Sprecher der Kantonspolizei Appenzell-Ausserrhoden, auf Anfrage sagte.

Zum Motiv der halsbrecherischen Fahrt machten die beiden keine genauen Angaben. Sie müssen die «Kalberei» mit dem Entzug ihrer Führerausweise büssen.

Montag, 21. Juli 2008

Samstag, 28. Juni 2008

POM Map

Hi Folk's

Die wichtigsten Club Standorte sind jetzt auf der Google Maps Karte eingetragen und könnt Ihr unter der folgenden Adresse abrufen:

http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF&msa=0&msid=
113978687492207464064.00044604c40d1ec6ce681

Donnerstag, 15. Mai 2008

Mittwoch, 14. Mai 2008

Mac-Dieb dank iSight gefasst

iSight Kamera: Wurde dem Dieb zum Verhängnis
Eine Frau verschaffte sich per Fernzugriff Kontrolle über ihr gestohlenes Apple-Notebook und mit der integrierten Webcam ein Foto vom Dieb, was zu dessen Festnahme führte.

Wie die New York Times berichtet, war kurz zuvor in der Wohngemeinschaft der jungen Frau eingebrochen worden. Neben einigen anderen Dingen hatten die Diebe auch das Notebook der jungen Frau gestohlen. Als der Dieb den Mac einschaltete, meldete ein Messenger diesen als online.

Die versierte Apple-Userin verschaffte sich nun mittels der Funktion „Back to my Mac“ via Internet Zugriff auf ihren gestohlenen Computer und machte mit der integrierten Web-Kamera ein Foto vom Dieb. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Bekannten ihres Mitbewohners, der kurz darauf festgenommen werden konnte.

Mittwoch, 16. April 2008

Kampftrinker der Woche: 3,78 Promille

REINACH BL. Den Termin bei der Gemeindeverwaltung Reinach wollte ein 34-jähriger Mann am Mittwoch nicht verpassen.

Obwohl er betrunken war, benutzte er deshalb sein Auto, um sich ins Dorf zu begeben. Er fiel jedoch prompt der Gemeindepolizei auf. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,78 Promille.

Der Lenker habe seinen Fahrausweis sofort abgeben müssen, teilte die Baselbieter Polizei mit. Ob er anschliessend den Termin bei der Verwaltung noch wahrnahm, ist nicht bekannt.

Donnerstag, 10. April 2008

Student rollt im Panzer zur Uni

MICHIGAN. Um einen Parkplatz muss Will Foster nicht kämpfen – jeden Tag rollt der Student mit seinem selbstgebauten Panzer zur Kettering University.

Die Polizei siehts gelassen: «Sie lachten nur», sagt Foster. Und beim Studentenheim bekam er einen eigenen Parkplatz – mit der Aufschrift «Panzer-Parkplatz. Wer ihn missbraucht, wird zu Schrott gefahren.»

Montag, 7. April 2008

Quatsch Comedy Club in Hamburg

Hi Liebe Mitglieder und Ohne- Glieder (die die Hamburg verpennt haben)

Hier ein kleiner Einblick, was es so zu lachen gab:

The Art of Mouth:


Anny Hartmann:

Freitag, 4. April 2008

Joke der Woche

Frauen verstehen einfach alles falsch....

Ein Typ erwacht im Krankenhaus aus dem Koma.
Am Bett steht ein Doktor und fragt: "Gut, dass es ihnen besser geht.
Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen: schwere Knochenbrüche,
dicke Veilchen, Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss...
Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"

Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, das ist beim Golfspielen mit
meiner Frau passiert. Wir waren gerade bei einem schwierigen Loch und
haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide geschlagen. Wir
suchen also unsere Bälle, und da sehe ich im Hintern einer Kuh etwas
weißes. Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Arsch
des Tieres einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau.
Ich dreh mich also zu meiner Frau um, immer noch den Kuhschwanz
hochhaltend, und rufe:
"Hey, der sieht aus wie deiner!"

Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."

Montag, 31. März 2008

Barcode-Grabstein übermittelt Videos und Bilder

Japan: Gräber mit Barcodes.

Der japanische Grabsteindesigner Ishi no Koe will Grabsteine mit integrierten Barcodes auf den Markt bringen. Nach dem Scannen per Handy sollen Freunde und Verwandte Bilder, Videos und andere Informationen über den Verstorbenen erhalten. Der Abruf soll danach auch von unterwegs möglich sein.

Der Grabstein soll außerdem speichern, wann sich wer eingeloggt hat, um den Familienmitgliedern zu zeigen, wer das Grab besucht hat. Wann die Grabsteine auf den Markt kommen, wurde noch nicht bekannt.


Quelle:
http://www.xonio.com/news/Barcode-Grabstein-uebermittelt-Videos-und-Bilder_31287290.html

Dienstag, 25. März 2008

Per Klick geschieden

Schweizer können die einvernehmliche Scheidung seit heute online und zum Schnäppchenpreis abwickeln.

Ehepaare, die sich in Scheidungsbelangen völlig einig sind, profitieren von einem neuen Internetangebot. Der Zürcher Dr. iur. Roger Groner bietet die Onlinescheidung ohne realen Anwaltkontakt zum Pauschalpreis von 1000 Franken an. Wie «20 Minuten» berichtet, ist der Andrang gross. Die Aktion habe aber auch Kritiker auf den Plan gerufen. Wenn das Scheidungsformular zu Hause ausgefüllt wird, könnte der Partner leicht über den Tisch gezogen werden. Zudem ist die Zulässigkeit fraglich, denn beide Partner werden vom gleichen Anwalt vertreten.
Links zum Artikel

http://pommap.googlemashups.com/