Donnerstag, 20. Dezember 2007

Wer Scheisse aussieht Heiratet auch in WC-Papier

Braut heiratet in WC-Papier



NEW YORK. Ein Hochzeitskleid aus Toilettenpapier ist wohl nicht der Traum jeder Frau, in genau solch einem Kleid aber gab Jennifer Cannon auf dem New Yorker Times Square ihrem Verlobten Doy Nichols das Jawort.

Freitag, 14. Dezember 2007

Katie Price will einen hitzigen Vibrator

LONDON. Die Königin der schamlosen Sexgeheimnisse enthüllt: Sie will geheizte Vibratoren – Wie bitte? Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte jetzt nicht weiterlesen.


Nicht gerade, was man morgens beim Kaffeetrinken hören will: Katie findet die Kälte an Vibratoren nicht angenehm (jeder Versuch, nach dieser Aussage nicht augenblicklich wüste Bilder zu assoziieren, scheiterte in der Redaktion).

Laut «The Sun» sagte sie: «Sex-Toys fühlen sich nicht gerade echt an, oder?» und noch expliziter: «Die sind doch saukalt!»

Die junge Dame sinnierte weiter: «Die sollten die Dinger geheizt produzieren, eine neue geheizte Linie lancieren.» – Wow. Danke Katie! In Zeiten der Klimaerwärmung hat die Frage nach der Wohlfühltemperatur von Vibratoren auf jeden Fall erste Priorität.

Katies oberflächliches Geplänkel ging zu Angelegenheiten des Herzens über: Sie meinte, nach etlichen gestörten Beziehungen könne sie endlich wieder einem Mann vertrauen. Sie bereue nichts, habe aber gelernt «nie einem Mann hundertprozentig zu vertrauen, obwohl ich Pete jetzt vetraue».

Dieser Pete scheint ja ein richtiger Dauerbrenner zu sein.

Quelle:
http://www.heute-online.ch/news/people/katie-price-will-einen-hitzigen-vibrator-78587

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Pornoboom im Internet: Konkurrenz steigt

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Freitag, 7. Dezember 2007

Who wants my boobs?

LOS ANGELES
Weil die USPorno-Darstellerin Mary Carey ihre 36-D-Oberweite noch ein bitzeli vergrössert hat, kann sie nun ihre alten Silikonpolster auf Ebay versteigern. Den Erlös spendet Carey einer Brustkrebsstiftung. Was hier weniger ist, kann dort mehr bedeuten.

Donnerstag, 29. November 2007

Britney Spears: Wir lieben Dein Spielzimmer!

In ihrem Anwesen am «Mulholland Drive» soll sich Britney Spears gemäss neusten «Star Magazine»-Enthüllungen eine Sexkammer eingerichtet haben. Gut bestückt mit Peitschen, Fellhandschellen, Spiegeldecke und jeder Menge sexy Outfits.

Fürs Schäferstündchen soll sich die angeblich «sexsüchtige Spears» in Schulmädchen-, Dienstmädchen oder Cinderella-Outfits werfen. Den Rest kann sich ja jeder selber vorstellen …

Quelle:
http://www.heute-online.ch/news/people/des-schulmaedchens-gut-bestueckte-sexkammer-77309

Donnerstag, 22. November 2007

Wohnort des Monats!

Ich wohne in ...
CAE ONAN (GB)• Die Bewohner
von Cae Onan in Wales wollen
ihren Ort umtaufen. Übersetzt
heisst er Masturbations-Wiese.

Montag, 19. November 2007

Sex mit seinem Fahrrad

Schotte findet nach Sex mit Fahrrad keine Ruhe mehr
Wurde wegen "schwerer sexueller Ruhestörung" verurteilt und wird nun in Internetforen durch den Kakao gezogen.


Sex mit seinem Fahrrad hat einem Schotten mächtig Ärger eingebracht. Seit sich der 51-jährige Schotte der Ruhestörung durch den Zweiradakt für schuldig erklärte, werde er mit Namen in unzähligen Internetforen durch den Kakao gezogen, klagte Menschenrechtsanwalt John Scott am Freitag. Der Fall werfe die Frage auf, inwieweit Menschen für "Sex mit unbelebten Objekten hinter verschlossenen Türen" angeprangert werden dürfen.

"Schwere sexuellen Ruhestörung"
Der Fahrradfetischist hatte sich mit dem Objekt seiner Begierde in der schottischen Stadt Ayr in einem Hotelzimmer vergnügt. Dummerweise öffneten zwei Zimmermädchen die Tür, als sich niemand auf ihr Klopfen meldete. Sie sahen, wie der Mann mit heruntergelassenen Hosen an dem Rad seine Hüften bewegte und riefen die Polizei, die ihn der "schweren sexuellen Ruhestörung" beschuldigte. Zudem gingen sie davon aus, dass er sich absichtlich von den Hotelangestellten habe erwischen lassen.

Öffentliches Register

Nachdem sich der Schotte vor einem Gericht schuldig bekannte, wurde der 51-Jährige zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Darüber hinaus wurde sein Name für drei Jahre in das öffentlich zugängliche Register von Sexualstraftätern aufgenommen. Prompt gelangte seine Radaffäre ins Internet. Allein auf der BBC- Website wurde sie bis Freitag mehr als eine Million Mal angeklickt. Anwalt Scott riet Liebhabern unbelebter Objekte im Falle von Entdeckung, sich nicht wegen Ruhestörung durch Sex schuldig zu bekennen, sondern auf ihre Privatsphäre zu pochen. "Unter dieser Voraussetzung sollte sie nichts von dieser Art Beschäftigung abhalten." (APA/dpa)

http://pommap.googlemashups.com/