Der japanische Grabsteindesigner Ishi no Koe will Grabsteine mit integrierten Barcodes auf den Markt bringen. Nach dem Scannen per Handy sollen Freunde und Verwandte Bilder, Videos und andere Informationen über den Verstorbenen erhalten. Der Abruf soll danach auch von unterwegs möglich sein.
Der Grabstein soll außerdem speichern, wann sich wer eingeloggt hat, um den Familienmitgliedern zu zeigen, wer das Grab besucht hat. Wann die Grabsteine auf den Markt kommen, wurde noch nicht bekannt.
Quelle:
http://www.xonio.com/news/Barcode-Grabstein-uebermittelt-Videos-und-Bilder_31287290.html
Montag, 31. März 2008
Dienstag, 25. März 2008
Per Klick geschieden
Schweizer können die einvernehmliche Scheidung seit heute online und zum Schnäppchenpreis abwickeln.
Ehepaare, die sich in Scheidungsbelangen völlig einig sind, profitieren von einem neuen Internetangebot. Der Zürcher Dr. iur. Roger Groner bietet die Onlinescheidung ohne realen Anwaltkontakt zum Pauschalpreis von 1000 Franken an. Wie «20 Minuten» berichtet, ist der Andrang gross. Die Aktion habe aber auch Kritiker auf den Plan gerufen. Wenn das Scheidungsformular zu Hause ausgefüllt wird, könnte der Partner leicht über den Tisch gezogen werden. Zudem ist die Zulässigkeit fraglich, denn beide Partner werden vom gleichen Anwalt vertreten.
Links zum Artikel
Dienstag, 18. März 2008
Rasenmäher und Auto kollidiert
BASEL. Ein Auto ist am Montagmorgen in Basel mit einem Rasenmäher kollidiert. Das Auto wollte den Rasenmäher der Stadtgärtnerei überholen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Montag, 3. März 2008
Donnerstag, 28. Februar 2008
Jeden Tag fünf «Koma-Säufer»
BERN. Jeden Tag landen etwa fünf Jugendliche oder junge Erwachsene wegen Alkoholmissbrauchs in einem Schweizer Spital. Dies zeigt eine Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme.
In den Jahren 2004 und 2005 mussten jeweils rund 850 Knaben und junge Männer im Alter zwischen 10 und 23 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung im Spital behandelt werden. Bei den gleichaltrigen Frauen waren es rund 460. Nach Angaben der SFA sind dies rund 40 Prozent mehr als in den beiden Jahren zuvor.
Alkoholabhängige Kinder
Daneben wurden knapp 500 Jugendliche und junge Erwachsene mit der Diagnose Alkoholabhängigkeit in Schweizer Spitälern behandelt. Auch hier registrierte die SFA in den letzten Jahren eine Zunahme. Zudem fänden sich erste Fälle bereits bei 14-Jährigen, wie die Fachstelle am Donnerstag mitteilte.
Dabei sei Alkoholabhängigkeit eine Krankheit, welcher in der Regel ein jahrelanger übermässiger Konsum vorausgehe. Zudem stieg die Zahl der Diagnosen von Alkoholabhängigkeit mit zunehmendem Alter stetig an, Alkoholvergiftungen nähmen dagegen ab etwa 22 Jahren ab oder würden stabil bleiben.
Dies deute darauf hin, dass aus jugendlichem Rauschtrinken im frühen Erwachsenenalter eine Abhängigkeit entstehen kann, wie die Autoren der Studie festhalten.
Hohe Dunkelziffer
Sie betonen auch, dass es sich bei den erfassten Fällen nur um die Spitze des Eisbergs handelt: Die Studie berücksichtigt nicht betrunkene Jugendliche, welche die Polizei nach Hause bringt, Behandlungen in Hausarztpraxen oder ambulanten Notfallaufnahmen.
Die SFA fordert daher, den Jugendschutz weiter zu intensivieren. Besonders die Bestimmungen zur Abgabe von Alkohol an Jugendliche müssten besser durchgesetzt werden. Prävention sei aber Aufgabe der gesamten Gesellschaft.
In den Jahren 2004 und 2005 mussten jeweils rund 850 Knaben und junge Männer im Alter zwischen 10 und 23 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung im Spital behandelt werden. Bei den gleichaltrigen Frauen waren es rund 460. Nach Angaben der SFA sind dies rund 40 Prozent mehr als in den beiden Jahren zuvor.
Alkoholabhängige Kinder
Daneben wurden knapp 500 Jugendliche und junge Erwachsene mit der Diagnose Alkoholabhängigkeit in Schweizer Spitälern behandelt. Auch hier registrierte die SFA in den letzten Jahren eine Zunahme. Zudem fänden sich erste Fälle bereits bei 14-Jährigen, wie die Fachstelle am Donnerstag mitteilte.
Dabei sei Alkoholabhängigkeit eine Krankheit, welcher in der Regel ein jahrelanger übermässiger Konsum vorausgehe. Zudem stieg die Zahl der Diagnosen von Alkoholabhängigkeit mit zunehmendem Alter stetig an, Alkoholvergiftungen nähmen dagegen ab etwa 22 Jahren ab oder würden stabil bleiben.
Dies deute darauf hin, dass aus jugendlichem Rauschtrinken im frühen Erwachsenenalter eine Abhängigkeit entstehen kann, wie die Autoren der Studie festhalten.
Hohe Dunkelziffer
Sie betonen auch, dass es sich bei den erfassten Fällen nur um die Spitze des Eisbergs handelt: Die Studie berücksichtigt nicht betrunkene Jugendliche, welche die Polizei nach Hause bringt, Behandlungen in Hausarztpraxen oder ambulanten Notfallaufnahmen.
Die SFA fordert daher, den Jugendschutz weiter zu intensivieren. Besonders die Bestimmungen zur Abgabe von Alkohol an Jugendliche müssten besser durchgesetzt werden. Prävention sei aber Aufgabe der gesamten Gesellschaft.
Montag, 18. Februar 2008
Ihr Rauchen löschte ihm ab!
BIELEFELD. Der Brandherd in dieser Beziehung: ihre Zigarette. Bis der entnervte Mann zum Feuerlöscher griff!
Rauchende Köpfe im ostwestfälischen Bielefeld. Sie zieht gerne an der Zigarette, er kann den blauen Dunst nicht ausstehen. Als er dann seine Freundin wieder mit dem Glimmstengel in der Hand erwischte, begann er vor Wut zu schäumen. Und griff zum Löschschaum.
Die gesamte Ladung des Feuerlöschers liess er auf seine Lebenspartnerin los. Gefolgt von einer üblen Schimpftirade, worauf die Polizei den militanten Nichtraucher in Gewahrsam nahm.
Jetzt scheint auch das Feuer in der Liebe der beiden erloschen zu sein. Der Mann denkt über Trennung nach, weil er das ständige Qualmen seiner Freundin in der gemeinsamen Wohnung nicht mehr erträgt.
Rauchende Köpfe im ostwestfälischen Bielefeld. Sie zieht gerne an der Zigarette, er kann den blauen Dunst nicht ausstehen. Als er dann seine Freundin wieder mit dem Glimmstengel in der Hand erwischte, begann er vor Wut zu schäumen. Und griff zum Löschschaum.
Die gesamte Ladung des Feuerlöschers liess er auf seine Lebenspartnerin los. Gefolgt von einer üblen Schimpftirade, worauf die Polizei den militanten Nichtraucher in Gewahrsam nahm.
Jetzt scheint auch das Feuer in der Liebe der beiden erloschen zu sein. Der Mann denkt über Trennung nach, weil er das ständige Qualmen seiner Freundin in der gemeinsamen Wohnung nicht mehr erträgt.
Freitag, 15. Februar 2008
Gummis sind für Teenies zu gross
BERLIN• Für jeden vierten Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren sind handelsübliche Gummis zu gross. Dies ergab eine Umfrage unter 13 000 Teenies im Auftrag der Zeitschrift «Bravo». Standard-Kondome haben einen Umfang von zehn Zentimeter – zu gross für 27,6 Prozent. Für einen Fünftel der Befragten sind sogar Extra-small-Gummis zu gross.
Eveline von Arx, Leiterin des Doktor- Sommer-Teams warnt: «Wem Kondome abrutschen, der ist genervt und benutzt keine mehr.» Dies sei gefährlich, wegen lauernder Geschlechtskrankheiten.
Eveline von Arx, Leiterin des Doktor- Sommer-Teams warnt: «Wem Kondome abrutschen, der ist genervt und benutzt keine mehr.» Dies sei gefährlich, wegen lauernder Geschlechtskrankheiten.
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