Mittwoch, 26. September 2007

In Amsterdams Rotlichtbezirk wird aufgeräumt

25. September 2007, 22:58 – Von Elsbeth Gugger

Die Stadt Amsterdam will die Prostitution eindämmen. Sie kauft einem Pornokönig die Schaufenster ab.

Eine endlose Menschenmasse bewegt sich Abend für Abend durch die engen Gassen der «Wallen», des Rotlichtviertels unweit vom Amsterdamer Hauptbahnhof. Es sind in erster Linie männliche Touristen, die sich an den spärlich bekleideten Frauen in ihren grell beleuchteten Schaufenstern ergötzen. Für 50 Euro seien sie dabei, winken die Prostituierten potenziellen Freiern zu; manch einer folgt der Aufforderung.

Ein Besuch auf den «Wallen» gehört genauso zum touristischen Pflichtprogramm der niederländischen Hauptstadt wie eine Grachtenrundfahrt und das Konsumieren eines Joints im Coffeeshop. Der Sperrbezirk mit seinen schmalen mittelalterlichen Wegen, die Namen tragen wie Blutstrasse oder Kurze Sturmgasse, wird denn auch in jedem Reiseführer erwähnt. Aber niemand weiss, wie viele Schaufenster es dort gibt - die Stadt geht von 153 aus, die Branche von 380 - und wie hoch die Anzahl der Liebesdienerinnen hinter Glas ist.

Vor sieben Jahren trat in den Niederlanden ein Gesetz in Kraft, das Prostitution legalisiert. Dirnen wurden ab diesem Zeitpunkt zu Unternehmerinnen mit Rechten und Pflichten wie in anderen Branchen. Die Regierung in Den Haag wollte so erreichen, dass Frauen nicht länger sexuell ausgebeutet werden. Diese Rechnung ging nicht auf: Die illegale Prostitution hat inzwischen gar zugenommen.

Stadt zahlt 25 Millionen Euro

Das Sexgewerbe sei in den letzten Jahren knallhart geworden, immer häufiger würden ausländische Frauen das Opfer von skrupellosen Zuhältern. Gleichzeitig bestehe die Befürchtung, dass in der Branche Geld gewaschen werde, was zu einer Vermischung der Unterwelt mit der «Oberwelt» führe, teilte die Amsterdamer Regierung vor kurzem mit. Um das «Wallen»-Gebiet, das sich auf 500 mal 300 Meter erstreckt, besser beherrschen zu können, will sie die Anzahl der Fenster-Bordelle eindämmen.

Freiwillig verzichtet kein einziger Besitzer eines Sex-Etablissements auf die saftigen Verdienste. Deshalb hat die Stadt das Problem kreativ gelöst: Für 25 Mio. Euro kauft sie dem grössten Unternehmer, Charles Geerts, 18 Häuser mit insgesamt 51 Schaufenstern ab, um die Gebäude in Wohnungen umzubauen. Der «Pornokönig der Wallen» bekommt dabei die Auflage, dass er das Geld weder ins horizontale Gewerbe noch in kriminogene Branchen wie Coffeeshops oder Spielhöllen investieren darf. «Dikke Charles» zögerte keine Sekunde. Die Kaufsumme sei «ein paar Mal der Jahresgewinn», frohlockte er an einer Pressekonferenz.

Die Betroffenen haben jedoch gemischte Gefühle. «Je weniger Fenster, desto grösser die Ausbeutung», ist Metje Blaak von der Prostituiertengewerkschaft «De Rode Draad» überzeugt. Viel wichtiger sei, endlich die Zuhälter anzupacken. Die 22-jährige Suzanne, die hinter einem Fenster auf der Oudezijds Voorburgwal steht, betreibt ihr eigenes Geschäft. Mehr Arbeit könne sie zwar gebrauchen, sagt sie, aber der Deal mit Geerts könne auch «den Beginn vom Ende» bedeuten. Dann schickt sie die Journalistin weg, weil diese den Freiern die Aussicht versperrt.

Quelle:

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/794958.html

Dienstag, 25. September 2007

Frau überlebt mit 6,12 Promille im Blut

Sie müsste eigentlich tot sein, aber sie hat überlebt: Mit einem rekordverdächtigen Blutalkoholwert von 6,12 Promille ist am Sonntag eine Frau im ostfriesischen Leer von der Polizei aufgegriffen worden.

Um einen Blutalkoholwert von 6,12 Promille zu erreichen, müssen schon einige Flaschen Hochprozentiges geleert werden

Weiterführende links
  • Ab welcher Menge Alkohol wirklich schädlich ist
  • Alkoholmissbrauch kostete mehr als 16.000 Menschen das Leben
  • Jugendliche sollen Alkoholrausch trainieren
  • Jeder zweite russische Mann trinkt sich zu Tode
  • Alkoholiker bleiben nicht länger unerkannt

Mit einem rekordverdächtigen Blutalkoholwert von 6,12 Promille ist eine 35-Jährige am Sonntagabend im ostfriesischen Leer in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Polizisten entdeckten die auf einem Gehweg liegende Frau und brachten sie in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher berichtete.
Die Frau sei kaum ansprechbar gewesen. Sie wurde zunächst auf der Intensivstation behandelt, sollte den Angaben zufolge aber bald auf die Normalstation verlegt werden. Ihr gehe es laut Krankenhaus schon wieder so gut, dass sie möglicherweise noch im Laufe des Tages entlassen werde, sagte der Polizeisprecher.


Alkohol Blut Promille Krankenhaus Rekordwert
Wie der hohe Alkoholwert zustande kam, hätten seine Kollegen nicht klären können. Bereits die Angabe ihrer Personalien habe der Frau ja Probleme bereitet, sagte der Polizeisprecher. Jedenfalls befinde sie sich offenbar „in einem sehr guten Trainingszustand“. 6,12 Promille dürften zu den „Top Ten“ der höchsten Blutalkoholwerte gehören, sagte er.
Der Wert der tödlichen Dosis wird in Fachliteratur mit 3,0 bis 4,0 Promille beschrieben. Absolute Fahruntüchtigkeit soll bei 1,1 Promille gegeben sein. Die Grenze der Vernehmungsfähigkeit liegt bei 3,5 Promille.

Dienstag, 11. September 2007

Nachbarschaftsstreit mit Kettensäge

11. September 2007, 16:36; Letzte Aktualisierung: 17:19

Friedensangebot mit Angriff beantwortet

Mit einer Kettensäge ist ein Mann in München auf seinen Nachbarn losgegangen. Das 34-jährige Opfer hat dem Angreifer die Kettensäge aber entwinden und auf die Strasse flüchten können. Der Angegriffene hat dabei Schnittverletzungen an den Händen erlitten.

Nach Angaben der Polizei wohnten die Männer im selben Haus und hatten bereits seit längerer Zeit Streit miteinander. Das Opfer habe erklärt, er habe am Montagabend bei seinem Nachbarn geklingelt, um Frieden mit ihm zu schliessen.

Doch sein 35-jähriger Nachbar sei mit laufender Kettensäge aus der Wohnung gekommen und sofort auf ihn losgegangen. Der Angreifer sei noch in seiner Wohnung festgenommen worden, erklärte die Polizei. Die Ermittlungen dauerten an.



Quelle:

http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/169142

Donnerstag, 30. August 2007

Weniger tödliche Unfälle wegen Alkohol

Wie man dem Beitrag (http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/785857.html) des TagesAnzeigers entnehmen kann, waren die Experten sich nicht sicher warum. Hier haben die POM Experten sich eingeschaltet und nachgeforscht. Nach gemeinsamen Besäufnis und dummen Sprüche reissen kamm das überraschende Ergebnis: Die menschliche Evolution ist Schuld. Die Menschen haben gelern besoffen Autozufahren. Der Bundesrat debattiert zur Zeit darüber, ob nun die Autoprüfung im betrunkenen Zustand absolviert werden muss, damit die Bevölkerung auch in diesem Zustand das Fahrzeug beherrscht. Herbst 2008 soll voraussichtlich dann eine Abstimmung erfolgen, ob der Grenzwert von 2.0 oder 2.5 Promille wären der Prüfung unterschritte werden darf. Die Grünen begrüssen diesen Vorschlag. Sie meinen, mit dieser Massnahme werde wenniger früh Autofahren erlernt und entlaste den Verkehr, da die Jugendlichen zuerst das saubere Kampftrinken erlernen müssen.

POM Redaktion, earlybird






Orignal Beitrag:

30. August 2007, 09:24

Weniger tödliche Unfälle wegen Alkohol

Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss hat sich im Vergleich mit dem Vorjahr in den ersten sechs Monaten dieses Jahres halbiert.

Starben aus diesem Grund im ersten Semester 2006 auf Schweizer Strassen noch 31 Menschen, waren es dieses Jahr 15.

Auch die Zahl der tödlichen Raserunfälle ging von 65 auf 58 zurück, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) heute mitteilte. Insgesamt kamen im ersten Halbjahr 2007 151 Menschen auf Schweizer Strassen ums Leben, 4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Ursache unbekannt

Der Grund für den Rückgang sei noch nicht bekannt, schreibt die bfu. Sie vermutet aber, dass neben sichereren Strassen und Fahrzeugen auch gesetzliche Neuerungen, effizientere Polizeikontrollen und eine Sensibilisierung der Bevölkerung eine Rolle spielen könnten.

Die Zahlen des ersten Halbjahrs bestätigen aber den Trend der letzten Jahre, in welchen es immer weniger Verkehrstote gegeben hat: 2006 wurden noch 370 Opfer gezählt, fast 10 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Nicht durchgeschlagen hat die Entwicklung jedoch auf die Zahl der Schwerverletzten. Diese nahm sogar leicht um 2 Prozent auf 2349 zu, wie das bfu mitteilte.

Freitag, 17. August 2007

Spruch des Monats

Sie: "Schatz, würdest du mit einer anderen schlafen, wenn ich gestorben bin?"

Er: "Dafür musst du nicht extra sterben!

Donnerstag, 16. August 2007

Umfrage

Frage : Haben wir zuviel Ausländer in der Schweiz ?

Antwort

20% : / Ja

10% : / Nein

70% : معهد الأمن العالمي بواشنطن


Vor Gericht in den USA

Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaatengroßmutter eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.

In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, großmütterliche Frau.

Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."

Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann:

"Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."

Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!"

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